Eigenarten
  • ᛃ⠀Männer: 1,50m - 1,75m / Frauen: 1,45m - 1,70m
  • ᛃ⠀Schwarze Haut mit einzigartigem Muster, das aus bis zu vier Farben besteht – selten weiße Haut ohne Muster
  • ᛃ⠀Schwarze oder dunkelgraue Iriden – Netzhaut ist weiß, kann aber eine leichte Tönung aufweisen
  • ᛃ⠀Haarfarben im Spektrum von Weiß bis Dunkelgrau – selten schwarz
  • ᛃ⠀Gespitzte Ohren – mehr oder minder stark ausgeprägt

  • Giftgeister

    Yi'Zari verfügen über ein körpereigenes Gift, das sie ihren 'Geist' nennen. Je mehr Farben ein Yi'Zari trägt, desto stärker wirkt sein Giftgeist und desto höher ist auch dessen Haltbarkeit. Sämtliche Körpersäfte können mit Geist versetzt werden. In ihrem Blut ist dieser grundsätzlich enthalten und hat dort die höchste Konzentration. Ihr Hautmuster verfügt über eine natürliche Lumineszens, die im Dunkeln schwach wahrgenommen werden kann. Wann immer Yi'Zari sich auf ihr Gift konzentrieren oder in einen Zustand erhöhter Wut, Angst oder Erregung geraten, wird ihr Giftgeist freigesetzt. Je giftiger ein Yi'Zari sich macht, desto intensiver leuchtet sein Muster und die Komplexität der Formen erhöht sich kurzzeitig. Ihr giftiges Sekret legt sich als glänzende Schicht über ihre Haut - und ist dabei nicht mit Schweiß zu verwechseln. Es schützt sie für maximal eine halbe Spanne vor den Folgen von Sonnenlicht. Je intensiver die Sonnenstrahlen, desto kürzer währt dieser Schutz.

    Über die Schleimhäute, offene Wunden, durch Verzehr oder auch Injektion können die Giftgeister in die Körper anderer Wesen gelangen. Ein Yi'Zari ist immun gegen den Giftgeist, den er selbst besitzt. Giftgeister anderer Yi'Zari treten geringfügig schwächer in Effekt, sodass es eine erhöhte Dosis braucht. Yi'zarisches Gift kann niemals lebensbedrohlich für andere Yi'Zari werden. Jeweils zwei der vier Giftgeister heben sich gegenseitig auf.

    Traumwandel

    Jeder Yi'Zari kann erlernen, sein Bewusstsein in die Träume anderer zu versetzen. Eigentümer von Nebelgeist besitzen hierfür eine natürliche Begabung und auch yi'zarischen Zwillingen fällt diese Form der Verbindung leicht. Ihr Giftgeist kann anderen Yi'Zari das Traumwandeln erleichtern und Volksfremde überhaupt erst dazu befähigen. Um den auserkorenen Träumer zu erreichen, sucht der Traumwandler diesen an einem einzigartigen imaginären Ort auf. Dorthin gelangt der Yi'Zari über einen der tiefen Pfade der fünften Ebene des Seins. Je exakter der erdachte Ort beschrieben und im Verstand beider verankert wurde, desto leichter gelingt es, sich dort zu treffen. Eine starke emotionale Verbindung und die Gegenwart Qel helfen dabei, den richtigen und schnellsten Pfad einzuschlagen. Eine Verbindung, die den Traumwandel begünstigt, lässt sich durch miteinander verbrachte Meditationen, gemeinsame Erinnerungen und intensiv miteinander geteilte Körperlichkeit stärken.
    Treffen sich zwei Traumwandler auf den Pfaden der fünften Ebene, kann das Aufeinandertreffen so lebensecht sein, dass es einer körperlichen Begegnung in nichts nachsteht - und mit allen Sinnen erlebt werden kann. Es ist sogar möglich, gemeinsam die Ebenen zu wechseln, um entweder zur frei formbaren Vision hinauf - oder in die ominösen tieferen Ebenen hinabzusteigen.

    Symmetrie

    Was sich gleicht, gefällt den Yi'Zari. Formen, die sich spiegeln, wiederholen oder perfekt ausbalanciert sind, werden als angenehm empfunden. Dergestalt Waffen und Kunstwerke erzeugen ein wohliges Kribbeln beim Volk der Geister. Ebenmäßige Gesichter sind ebenso begehrt wie Körperschmuck, der etwaige Abweichungen des eigenen Musters optisch ausgleicht. Ist dagegen etwas verschoben oder komplett aus dem Gleichgewicht, fällt es den Yi'Zari geradezu körperlich schwer, das betreffende Objekt oder die Person wertzuschätzen. Schiefe Objekte werden reflexartig gerade gerückt. Anders sieht es bei Gebilden aus, die sich nicht so leicht 'korrigieren' lassen. In besonderen Fällen kann ein solcher Anblick einen Yi'Zari nicht nur irritieren, sondern komplett aus dem Konzept bringen. Schlimmstenfalls erfolgt ein Schock, sodass dem Yi'Zari sämtliche Gesichtszüge entgleisen und eben noch feste Absichten in den Hintergrund rücken.

    Sonnenbiss

    Sonnenstrahlen lösen bei Yi'Zari einen Hautausschlag aus, der von einem höllischen Jucken begleitet wird. Zu kratzen, ist keine gute Idee, denn ohnehin beginnt die Haut schnell damit, sich selbst abzuschälen und zu zerfressen. Sehr schmerzhafte, offene Wunden, die säften und bluten, sind das letzte Stadium eines ausgewachsenen Sonnenbisses. Zwar ist Kleidung ein recht passabler Schutz, doch es ist selten möglich, sämtliche Hautpartien zu bedecken. Das Aufrechterhalten der giftigen Schutzschicht zehrt den Körper aus, weswegen Yi'Zari selten auf diese Notlösung zurückgreifen, um sich vor Sonnenlicht zu schützen. Haut, die einmal von einem starken Sonnenbiss gezeichnet wurde, verheilt nur langsam und schlecht. Der Biss hinterlässt knotige Narben und ausgeblasste Bereiche, wo einst die Farben des Musters leuchteten: eine Entstellung, die jeder Yi'Zari wie die Pest zu vermeiden versucht. Gerüchte besagen, je großflächiger der zerbissene Bereich, desto wirkungsloser das Gift des geschädigten Yi'Zari... und desto geringer somit auch sein Einfluss.

    Gesellschaft
    Ein gesunder, gepflegter Körper ist eine Selbstverständlichkeit bei den Yi'Zari. Beim Ausprägen und Weiterentwickeln der eigenen Fähigkeiten gilt es, das perfekte Gleichgewicht zwischen Körper und Verstand zu finden. Ihren Verstand schärfen die Yi'Zari durch Spiele, die einen festen Platz im kulturellen Leben einnehmen. Diese Spiele können sich über Wochen hinziehen und sind dabei niemals nur auf ein Spielbrett oder -feld beschränkt. So kann es zu einem Spiel gehören, einen Gegner durch willkürlich erscheinenden Vorfall abzulenken und auf diese Weise zu einer unbedachten Handlung zu verleiten. Ihre körperliche Ausdauer und Geschicklichkeit schulen Yi'Zari ebenso gewissenhaft, indem sie mit volksüblichen Waffen trainieren oder andere Kunstfertigkeiten meistern. Ein Training wird erst beendet, wenn die begehrte Fähigkeit, das Werkzeug oder die Waffe zu ausreichender Zufriedenheit beherrscht wird.

    Das Gesetz der Yi'zari sieht keine Strafe für Mord vor, sofern dieser zur achten Gegenwart geschieht. Jemandem vom eigenen Volk das Leben zu nehmen, wird allerdings als keine respektable Strategie unter den Yi'Zari angesehen. Man setzt lieber auf Raffinesse, um sich auf ausgeklügelte Weise Einfluss zu verschaffen.

    Dieser Einfluss, vielmehr als Reichtum, prägt das gesellschaftliche Machtgefälle bei den Yi'Zari. Es beginnt bereits im Kindesalter mit der Frage, wie früh und wie viele Farben ein Yi'Zari zusätzlich zu seiner Geburtsfarbe entwickelt. Schwachem Gift wird schwacher Einfluss zugeschrieben. Ist es einem Yi'Zari nicht vergönnt, bis spätestens zu seinem zehnten Lebenszyklus eine zweite Farbe zu bilden, weiß er, dass er ein schlechtes Los gezogen hat. Sein geringer Einfluss wird ihn zeitlebens vor besondere Herausforderungen stellen. Die Vollendung eines vierfarbigen Musters gleicht in seiner Seltenheit nahezu dem Status eines Sternenwerbers. Die Giftwirkung des Spinnenadels ist so potent, dass sie nahezu nicht zu neutralisieren ist. Allein das gegensätzliche Gift einer Spinnenprinzessin oder eines Spinnenprinzen ist dazu in der Lage, beispielsweise eine Abhängigkeit aufzulösen oder eine tödliche Dosis zu entschärfen.

    Trotz des Respekts und der Bewunderung, den adelige Yi'Zari genießen, verblasst ihr Einfluss rasch in Gegenwart eines weißhäutigen Yi'Zari. Selbst völlig farblos, dominieren diese ihr Umfeld, als seien sie gnädige Sterne, die sich zur Erde herablassen. Kniefälle Niederer sind rein freiwillig, aber keine seltene Reaktion auf ihr Erscheinen. Zu den Sternenwebern zählen vier Paare, die in ihrem Einfluss noch bei Weitem höher ragen: die Zeitlosen Zwillinge. Zum Immerlicht-Fest schweben zwei dieser acht Fixsterne durch Szion'zin, segnen alle Feiernden mit Glück und lassen im Lichte der hellsten Präsenz ganz Zo'Ungoru erstrahlen.

    Abseits der großen Komplexe ist das Leben derweil einfacher gestrickt. Die kleinen Gewirke sind ein sicherer Hort für sowohl jung als auch alt. Einfarbige Yi'Zari bleiben meist in ihren heimatlichen Gewirken, wo man sich wenig um all die Verstrickungen und Rivalitäten Spiele kümmert, die die Komplexe vollends beherrschen.

    Liebesleben

    Der ungezwungene Umgang mit ihrer Begierde liegt in der Natur der Yi'Zari und in Anbetracht ihrer Giftigkeit macht sie diese Eigenschaft zu einem ebenso verruchten wie gefährlichen Volk. Das Konzept der Untreue ist ihnen unbekannt. Bei den Yi'Zari hängt die Suche nach einem reizvollen Partner, ob Mann oder Frau, volkseigen oder volksfremd, von ihren persönlichen Vorlieben, der vorherrschenden Gegenwart und der Stärke ihres Giftgeists ab. Begegnen sich zwei Yi'Zari, deren Giftgeister übereinstimmen, fühlen sie sich zueinander hingezogen. Spätestens bei körperlichem Kontakt vermag kaum ein Yi'Zari, sich dieser Anziehungskraft zu entziehen. Es gäbe auch keinen Grund zur Zurückhaltung, denn yi'zarische Zöglinge wachsen unabhängig von den Eltern im Schutze der Gewirke auf. Keinem anderen Volk auf Than werden mehr Zwillinge geboren als den Yi'Zari. Dem Beispiel der Zeitlosen Zwillinge folgend, sind diese oft noch bis ins hohe Alter unzertrennlich.

    Nahrung

    Fleisch gilt als besonderer Genuss, wird von den Yi'Zari aber nur zu ungeraden Gegenwarten gejagt, serviert und verspeist. Dies mag der Grund sein, weswegen die Fleischzubereitung und -verkostung zu diesen Gelegenheiten besonders zelebriert wird. In der Fremde wird ein Yi'Zari eine angebotene Fleisch-Mahlzeit nicht ablehnen, selbst wenn diese ihm in unpassender Gegenwart spendiert wird. Auf eigene Faust jagen oder ein entsprechendes Gericht zubereiten, wird er jedoch nur in angemessener Gegenwart. Es ist wahrscheinlich, dass ein Yi'Zari von einem tödlichen Hieb absieht, wenn er darauf hingewiesen wird, dass eine gerade Gegenwart herrscht und auch Mord eine Form der Jagd darstellt. Man sollte aber besser auch den Namen der schützenden Präsenz kennen, sonst kann es sein, dass die erhoffte Gnade dennoch nicht eintritt.

    Religion

    Man verehrt die Präsenzen, die den Yi'Zari ihre Gunst gewähren. Jeder Yi'Zari wählt eine der acht Präsenzen für sich aus und begibt sich, um deren Wohlwollen zu erlangen, auf eine Reise durch Zo'Ungoru, die ihn von Schrein zu Schrein führt. Jede Präsenz verfügt dabei über ihren ganz eigenen Schreinpfad, der jedoch stets 16 exklusive Schreinstätten beinhaltet. Um die gewählte Präsenz zu wechseln, muss sich der Yi'Zari erneut auf einen Schreinpfad begeben und diesen bis zum Ende überstehen. An jeder Schreinstätte ist eine ausgiebige Meditation erforderlich, um der erhofften Präsenz näherzutreten.

    Die Sternenweber haben derlei Reisen nicht nötig, denn es heißt, sie würden allen Präsenzen zu gleichen Teilen nahestehen. Die weißhäutigen Yi'Zari werden ausnahmslos respektiert und mitunter fast so sehr wie die Präsenzen verehrt. All diesen vorangestellt sind natürlich die Zeitlosen Zwillinge, deren einzigartiges Emblem die Unanfechtbarkeit yi'zarischen Rechts versinnbildlicht.

    Welt & Wandel

    Heimat

    Die Yi'Zari beherrschen das Reich Zo'Ungoru. Komplexe (Städte) und Gewirke (Siedlungen) sind in unterirdischen Gewölben oder in schwebender Höhe angelegt. Tiefe Urwälder und schroffe Gebirge zeichnen das Land, das die gewaltige Drakensee zur Gänze umspannt. Nur die Freistädte Amra-Tephis und Zermon unterliegen nicht den Gesetzen des Reiches. Im Norden stellt Szion'zin, das Netz der tausend Lichter, den mächtigsten Komplex dar.

    In der Tiefe unter Zo'Ungoru erstreckt sich dessen Zwillingsreich: Oz'Gorun. Die größten Komplexe nach Szion'zin befinden sich tief unterhalb von Amra-Tephis und innerhalb der Drachenkamm im Südwesten Oz'Goruns.

    Volksbeziehungen

    Es ist bekannt, dass es Tribut fordert, durch das Reich der Yi'Zari zu reisen. Volksfremde, die Zo'Ungoru betreten, ohne ein angemessenes Emblem erworben zu haben, gelten als verpflichtet, sollten sie von den Yi'Zari aufgegriffen werden. Im Edikt des Friedens gilt eine derartige Verpflichtung als Schuld, die sich nur tilgen lässt, indem der Verpflichtete das Achtfache des Wertes abgeleistet, den ihn der Erwerb des zuletzt erhältlichen Vier-Zeiten-Emblems gekostet hätte. Bis ihm das gelungen ist, ist er gezwungen, als Verpflichteter unter der Herrschaft der Yi'Zari zu leben.

    Der Preis des benötigten Emblems unterscheidet sich von Volk zu Volk, Wert der mitgeführten Ware und militärischer Stärke des Einreisenden. An den bekannten Handelsrouten und Städten nahe zo'ungorischer Grenzen bieten ausgewählte Händler die benötigten Embleme an. Ein solches wird mit säurehaltiger Tinte in den linken Handrücken geätzt. Ein Emblem verblasst über den Zeitraum seines Wertes hinweg, bis es schließlich spurlos verschwunden ist.

    Eine mysteriöse Verwirrung befällt Xaraxar, die sich ins zo'ungorische Refugium wagen. Ihrer Orientierung beraubt, finden sich Xaraxar immer wieder an den äußeren Schreinen wieder, als würde eine unsichtbare, missgünstige Macht sie beständig aus dem Reich der Geister drängen. Im politischen Rahmen sind die Yi'Zari dafür bekannt, nichts auf die Meinung der Xaraxar zu geben und deren Einwände häufig gekonnt zu ignorieren. Eine Unsitte, die manchen Xaraxar bis aufs Blut reizt, wenngleich auch keine offene Feindschaft herrscht.

    Handel

    Lys, auch Spinnenseide betitelt, ist ein begehrtes Exportgut. Tatsächlich sind die Spinnen der Yi'Zari in deren Herstellung involviert, aber es muss dennoch eine Veredelung erfolgen, die allein die Yi'Zari beherrschen. Aufgrund seiner wasserabweisenden, strapazierfähigen Eigenschaften und seines angenehmen Hautgefühls findet Lys sowohl als Kleidung als auch Rohstoff Verwendung. Die Yi'Zari selbst veredeln Lys auf eine Weise weiter, die sogar massive, überaus tragfähige Strukturen formen kann - ein scheinbar schwereloser Baustil, der sich in ihren Komplexen bewundern lässt.

    Auch Spinnenleder wird exportiert, wenn auch in begrenzter Menge. Die Gifte der Yi'Zari sind nicht für den Handel geeignet. Ihre Wirkung verfliegt innerhalb weniger Minuten, ganz gleich, wie trickreich man sie zu konservieren versucht.

    Eine weitere Einnahmequelle bilden die yizarische Embleme und hohen Lösegelder für Verpflichtete.

    Amra

    Die großen Komplexe und Schreine der Präsenzen, die überall in Zo'Ungoru verstreut sind, scheinen vor wildem Amra gefeit zu sein. Diesen Schutz führen die Yi'Zari auf den wohlmeinenden Willen der Präsenzen zurück. In ihren Augen noch ein weiterer Grund, deren Gegenwärtigkeit stets zu ehren. Es ist nicht verboten, anderen Glaubens zu sein, die Präsenzen dabei weiterhin zu verehren oder auch zu ignorieren, doch einer solch seltsamen Entscheidung wird üblicherweise mit Skepsis begegnet.

    Persönlichkeiten

    Aliêsora dî Imm'szion

    Sternenweberin ᛃ Diese weißhäutige Weberin mag steinalt aussehen, doch ihr Verstand ist noch immer blitzgescheit. Sie liebt es, exklusive Nachttänze im oberen Komplex Szion'zins auszurichten, zu denen sie nur handverlesene Gäste einlädt. Ein Flüstern webt sich durch den Komplex, dass sie erst kürzlich in der Gesellschaft eines Draciers in der Traumnadel gesehen wurde.

    Zecîass dî Raphis

    Spinnenprinz ᛃ Schon bald nach Erblühen seiner vierten Farbe erhob sich Zecîass zu einem der einflussreichsten Flussgeister Szion'zins. In seinem Besitz befindet sich nicht nur das Vâ Lys'Mâ, sondern auch einer der schönsten Palazzos in der Krone des Komplexes. Seine Sammelleidenschaft ist berüchtigt, doch sein Augenmerk liegt dabei nicht auf Geschmeiden oder Relikten, sondern auf ansehnlichen, volksfremden Raritäten.

    Seelenspiegel
    Weibliche Äos ⠀ ⠀ Männlicher Äos