Verwendung
Baalitene Taler gelten als anerkannte Währung bei allen Völkern. Ein solcher Obool ist fünfmal so wertvoll wie eine Goldmünze und wird von Händlern bevorzugt akzeptiert. Es wird angenommen, dass der Wert von Oboolen weiterhin steigen wird, solange Amras Wandel andauert.
Vom hohen Norden Mizzáll bis ins südliche Baronnh wird Baalit von Gemeinden genutzt, um sich gegen wildes Amra abzuschirmen. Um eine ausreichende Menge zu erhalten, werden selbst große Unkosten in Kauf genommen. Mit der wachsenden Bedrohung durch Amras Wandel sehen sich vor allem kleine Gemeinschaften immer öfter dazu gezwungen, sich auf Knebelverträge mit den Äos einzulassen, um ausreichend Baalit zu erhalten: Verträge mit solch harschen Bedingungen, dass es sie mitunter geradewegs in die Sklaverei führt.
Das Volk der Äos selbst trägt das Edelmetall nicht nur zu Kleidungszwecken, sondern auch als Schmuck, was ihnen einen beständigen Schutz verleiht – besonders, wenn das Baalit von ihnen erhitzt wird. Die Sylphen haben das Edelmetall bereits früh genutzt, um ihre geflügelte Garde mit leichten, widerstandsfähigen Rüstungen auszustatten.